Andacht Heute

Ein Gott, ein Volk

Hilf deinem Volk und segne dein Erbe und weide und trage sie ewiglich!
Psalm 28,9

Ihr seid das Volk, das er sich zu eigen machte, damit ihr verkündet die Wohltaten dessen, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.
1. Petrus 2,9

Ich habe heute schon in Prediger gelesen, dass unser Leben aus Eitelkeiten (Unnützem) besteht, welches keinen Bestand hat. Schnell wären wir vergessen, so heißt es auch.

Doch da ist ein Gott und ein Reich Gottes, das ewig ist und in dem wir durch den Glauben eine ewige Zukunft haben. Verdient haben wir es nicht aber wir könnten Erbe des Reiches Gottes werden. Wie, das ist Gottes Geheimnis. Der Heilige Geist wird es deinem Geist zu erkennen geben. Das ist der Gnadenakt Gottes für jeden Bußfertigen (Stolz ablegen).

Jesus ist der Weg zum Vater. Durch IHN ist uns die Ewigkeit ins Herz gelegt, aus Glauben, nicht aus Werken. Denn wir können uns nicht selbst zu Erben des Reiches Gottes machen, weder eine Religion noch eine Nation.

Gebet

Danke HERR, dass DU möchtest, dass wir alle gerettet werden, doch es liegt an uns ob wir JA zu DIR sagen oder NEIN, durch den Verführer. Hilf zu erkennen, wer DU bist und lasse noch viele Menschen zu DIR finden und Erben deines Himmelreiches werden. Schaffe den Lügengeist hinaus aus unserem Leben. Amen

Der Mensch, das Ebenbild Gottes

Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn und schuf sie als Mann und Frau.
1. Mose 1,27

Im Herrn ist weder die Frau ohne den Mann noch der Mann ohne die Frau; denn wie die Frau von dem Mann, so ist auch der Mann durch die Frau; aber alles von Gott.
1. Korinther 11,11-12

Gestern habe ich von einem Philosophenkreis einen Text bekommen mit der Frage: Hat sich Gott verändert? Durch solche Fragen soll eine möglichst wahrheitsgetreue Antwort gefunden werden. Ich schrieb, dass Gottes Name: „Ich bin der ich bin“, bedeutet. Somit verändert sich Gott nicht, sondern nur das Bild das wir uns von Gott machen. Das wäre keine philosophische Erklärung, meinte ein Teilnehmer. Darauf ich: Gott erklärt sich selbst.

Peter und ich unterhielten uns darüber und er meinte, dass Gott uns den Verstand gelassen hat und die Freiheit der Entscheidung, nach dem Sündenfall.

Was der heutige Text aussagt ist sehr ermutigend, denn der Mensch ist als Mann und Frau geschaffen. Im Miteinander erfahren wir Ganzheit, was aber auch bedeutet, dass wir ohne den Heiland unerfüllt bleiben. Die Ehe ist angefochten, wie wir allerorts sehen können. Wenn wir uns aber vom Geist Gottes leiten lassen, dann entsteht das Gute, was Er für uns vorbereitet hat. Im Dienst Gottes Erfüllung zu finden, ist ein großes Glück. Lasst euch von IHM führen und gebrauchen.

Gebet

Herr Jesus ich will Dir danken, dass es trotz Sündenfall und Stöhnen der Schöpfung einen Erlöser gibt, nämlich DICH. Heilige uns und gebrauche uns mit Deinen Gaben. Wir empfangen sie ja aus Deiner Hand, so lasse sie uns vermehren um für den Himmel Schätze zu sammeln. Danke, dass Du uns brauchst, wie wir DICH brauchen an jedem neuen Tag. Amen

Gottes Reich bleibt

Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende.
Daniel 7,14

Gott hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines geliebten Sohnes.
Kolosser 1,13

Wenn ich aufstehe, dann mache ich oft das christliche Radio an. Gerade habe ich noch die Nachrichten mitbekommen. Es wird täglich von Afghanistan berichtet, dem Streit in der Politik, vom Klimawandel und der Pandemie. Da kommt einem der Bibeltext von heute wie ein Hohn vor. Mir fällt die Frage vieler Menschen ein: „Warum lässt Gott soviel Leid zu?“

Wir sollten aber erkennen, dass wir Menschen und die gesamte Schöpfung durch den Sündenfall angreifbar bleibt und im Stöhnen liegt, weil Satan noch nicht gebunden ist. Jesus wird, bis ER wiederkommt und sein Versprechen einlöst, Menschen zu sich ziehen und Sein Reich weiterbauen, mit den Menschen, die sich zu IHM bekehren. ER ist nicht von dieser Welt. Sein Reich beginnt in den Herzen seiner Gläubigen.
Er gab den Rat: „Wachet und betet!“

Gebet

Herr Jesus, wir danken Dir für Dein Wort und Deine Verheißungen, die uns zwar in der Welt erschüttern, aber dazu ermutigen, für die zu beten, die noch nicht im Glauben sind. Segne unsere Nächsten und lasse uns nicht vergessen, dass du jederzeit kommst um die Welt zu richten und die Deinen zu Dir zu holen. Danke, dass du auch diese Verheißung wahr machst, denn du bist die Wahrheit und das Leben. Amen